Get Skill Beats Luck - Der Geschicklichkeitsfaktor im Pokerspiel PDF

By Martin Sturc

Seit vielen Jahren wird weltweit darüber diskutiert, ob es sich bei Poker um ein Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel handelt.

Wenngleich sich die Judikatur in besonderem Maße mit dieser Thematik auseinandersetzt, und dabei von einem kausalen Zusammenhang zwischen den Spielkomponenten (Glück/Geschick) und dem Spielresultat ausgeht, hält sich die Sportwissenschaft als Vertreter der Geschicklichkeitsspiele diesbezüglich bedeckt.

In vorliegender Arbeit wird aufgezeigt, dass – entgegen der juristischen Definition – nicht der absolute Glücksanteil des Spiels, sondern der relative Geschicklichkeitsvorteil eines Spielers, das akkurate Maß für die Kategorisierung von Spielen sein muss.

Durch eine spieltheoretische und spielpraktische examine des Pokerspiels wird der Vorteil ("Edge"), den ein Akteur aufgrund seiner geschickten Spielweise erhalten kann, quantitativ erhoben und auf das Kräfteverhältnis der Teilnehmer umgelegt.

Das "Competitive aspect version" liefert schließlich eine neue Methode, um über die Anzahl an Spielwiederholungen ein repräsentatives Spielergebnis sicherzustellen und damit die unterschiedlichen Fähigkeiten der Spielteilnehmer auch im Endresultat zum Ausdruck bringen zu können.

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Stefan J. Geibel's Treuhandrecht als Gesellschaftsrecht (Jus Privatum) (German PDF

By Stefan J. Geibel

Treuhandbeteiligungen, Grundstückstreuhand, Treuhandkonten, Vermögensverwaltung, Inkassotätigkeit, Sicherheitenpools und andere Fälle einer Doppeltreuhand, Konsortial-, Anleihe- und Refinanzierungstreuhand, unselbstständige Stiftungen und vieles mehr: In keinem dieser Anwendungsfälle einer Verwaltungstreuhand sind die Probleme ihrer rechtlichen Behandlung im Außenverhältnis und ihrer Unterscheidung von anderen Formen der Treuhand, insbesondere der Sicherungstreuhand, bislang befriedigend gelöst.
Stefan J. Geibel setzt den bisher in Rechtsprechung und Literatur befürworteten Lösungsansätzen, die an einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise, am Unmittelbarkeitsgrundsatz oder an anderen Grundsätzen anknüpfen, eine dogmatische Neuorientierung entgegen: Er qualifiziert die Verwaltungstreuhand als eine atypische, rechtsgeschäftlich nach §§705ff. BGB begründete Gesamthand. Sowohl bei einer offenen als auch bei einer verdeckten Verwaltungstreuhand ist die Bildung eines Treuhandsondervermögens nach den Regeln über die Begründung eines Gesellschaftsvermögens möglich. Diese gesellschaftsrechtliche Einordnung der Verwaltungstreuhand ermöglicht die Abgrenzung zur Sicherungstreuhand und die rechtliche Begründung, weshalb der Treugeber hinsichtlich des Treugutes dinglich geschützt ist. Der Autor entwickelt Kriterien, die sich zur Lösung der verschiedenen verfahrensrechtlichen, handels-, gesellschafts-, konzernrechtlichen Fragen vor allem im Hinblick auf die oben genannten Rechtsinstitute bewähren und ferner eine Transposition des anglo-amerikanischen trust in deutsches Recht erleichtern.

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Norbert Horn, Gesammelte Schriften (German Edition) - download pdf or read online

By Harald Herrmann,Klaus Peter Berger

Der Autor verbindet Praxisnähe und rechtstechnische Genauigkeit mit dem Sinn für übergreifende wirtschaftliche und rechtspolitische Perspektiven und Gerechtigkeitsfragen. Schwerpunkte: Vertragsrecht, AGB, Bürgschaft, Handels- und Unternehmensrecht, financial institution- und Kapitalmarktrecht, dazu jeweils die internationale measurement bis hin zum Eurowährungsrecht. Anregend für Juristen dieser Gebiete, mit Ausblicken auf die Konstanten der juristischen Arbeit.

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Download e-book for kindle: Die Kompetenzverteilung in GmbH und EPG (Aus der Reihe: by Reimund Marc von der Höh

By Reimund Marc von der Höh

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, be aware: 17 Punkte, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, summary: Die Verteilung der Aufgaben und Kompetenzen zwischen den Organen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Funktions- und Handlungsfähigkeit einer jeden Gesellschaft.
Diese Arbeit soll die Verteilung der Kompetenzen inner-halb der GmbH vor und nach dem MoMiG, mit besonde-rem Schwerpunkt auf dem fakultativen dritten Organ, dar-stellen. Dabei wird der Bereich des MoMiG aufgrund der nur geringen Veränderung der Aufgaben eher kurz gefasst werden. Im zweiten Schritt soll die Kompetenzverteilung der EPG/SPE thematisiert und der der GmbH gegenüber gestellt werden.

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Jennifer Enderle's Der Eigentumsvorbehalt in der Insolvenz (German Edition) PDF

By Jennifer Enderle

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, word: intestine (15 Punkte), Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Schwerpunktseminar "Moderne Sanierungsinstrumente in der Insolvenz", Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit befasst sich damit, wie sich die Insolvenzeröffnung auf den Vorbehaltskauf auswirkt; sie legt ihr Augenmerk auf die Rechtsfolgen für sowohl einen mit einfachem Eigentumsvorbehalt als auch dessen Sonderformen (verlängerter, erweiterter, weitergeleiteter, nachgeschalteter Eigentumsvorbehalt) versehenen Kaufvertrag in der Insolvenz des Vorbehaltskäufers bzw.
-verkäufers. Vorab werden die hierfür wichtigsten Grundlagen erläutert. Zuletzt erfolgt ein europarechtlicher Ausblick.

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Download PDF by Knehe: Die Haftung der Hebamme (MedR Schriftenreihe Medizinrecht)

By Knehe

Das Buch setzt sich mit der Stellung der Hebamme sowohl in der Geburtshilfe allgemein als auch gegenüber dem Arzt auf Grundlage ihrer zivilrechtlichen Haftung auseinander. Dabei greift das Werk die aktuelle Debatte auf und berücksichtigt die jüngsten Gesetzesänderungen. Neben einer Betrachtung der vertraglichen und deliktischen Haftungsgrundlagen wird auch der Haftungsumfang beleuchtet. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Behandlungspflichten und -fehlern der Hebamme, wobei die Aufklärung und die Einwilligung eine gesonderte Stellung einnehmen. Im Anschluss werden verfahrensrechtliche Besonderheiten der Hebamme, insbesondere innerhalb des Beweisrechts, in den Blick genommen. Das letzte Kapitel beschäftigt sich sodann mit der Problematik der Haftpflichtprämien und beleuchtet dabei verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Versicherungssituation der Hebamme.

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Multilaterale Institutionen in Ostasien-Pazifik: Genese - - download pdf or read online

By Dirk Nabers

In Ostasien und dem asiatisch-pazifischen Raum zeigt sich seit über einem Jahrzehnt eine komplexe Dynamik multilateraler Kooperationsprozesse, die sich auf unterschiedliche Politikfelder bezieht und von unterschiedlicher Tiefe und Reichweite ist. Fokussierte sich die institutionalisierte Zusammenarbeit bis dahin mit der organization of Southeast Asian international locations (ASEAN) vor allem auf die südostasiatische Subregion, so existieren heute eine Reihe unterschiedlicher Kooperationsarrangements. Zunächst gab die Gemeinschaft ihre Vorbehalte gegenüber der Idee einer ostasiatisch-pazifischen Wirtschaftskooperation auf und stimmte 1989 der Gründung der Asia Pacific fiscal Cooperation (APEC) zu. Später kamen im Feld der Sicherheitspolitik das ASEAN neighborhood boards (ARF) und die Sechsparteiengespräche auf der koreanischen Halbinsel, im interregionalen Bereich das Asia-Europe assembly (ASEM) sowie als vielleicht künftig wichtigste establishment das discussion board der ASEAN+3 hinzu. Das Buch untersucht in vergleichender Perspektive Entstehungsbedingungen, Struktur, Substanz und Perspektiven aller wichtigen internationalen Institutionen der Region.

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Download e-book for kindle: Die Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen: Eine by Morten Mittelstädt

By Morten Mittelstädt

Nach heute allgemein anerkannter Lesart der §§ 133, 157 BGB gibt es zwei verschiedene Methoden der Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen, unter denen eine den Vorrang genießt: Gehen Erklärender und Empfänger innerlich bei Vornahme des Rechtsgeschäfts vom selben Erklärungssinn aus, soll dieser maßgeblich sein, selbst wenn die nachrangige normative Auslegung anhand des objektiven Empfängerhorizonts zu einem anderen Ergebnis gelangen würde ( falsa demonstratio non nocet). Morten Mittelstädt weist nach, dass diese dualistische Lehre mit einer Kernaufgabe der Rechtsgeschäftslehre, dem Schutz berechtigten Vertrauens, unvereinbar ist. Zum Schutz des Orientierungsinteresses der Beteiligten vertritt er das Gegenmodell einer streng normativen Auslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont und behandelt dessen Folgefragen. Er schließt mit einem Ausblick auf Parallelfragen in internationalen Regelwerken.

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Download e-book for kindle: Analyse der Konsistenz, Komplementarität und Kohärenz der by Nick Buder

By Nick Buder

Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, notice: 2,0, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen (Fachbereich Allgemeine Verwaltung), Sprache: Deutsch, summary: Der Gemeinsame Strategische Rahmen als Bestandteil der Verordnung über die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) soll die derzeit getrennten Pakete von strategischen Leitlinien für die Kohäsionspolitik, die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raumes sowie die Meeres- und Fischereipolitik ersetzen und eine einheitliche Grundausrichtung für alle fünf zukünftigen Fonds (EFRE, ESF, KF, ELER und EMFF) anbieten.
Angesichts dieser Entwicklungen gilt es nun unter Einbeziehung der fondsspezifischen Verordnungen zu untersuchen, wie die „Abstimmung“ der Fonds erfolgt. Dabei soll der Fokus der Untersuchung darauf liegen nachzuprüfen, ob Regelungen aus dem Agrarförderbereich in den Strukturförderbereich eingeflossen sind und welche Folgen sich daraus ergeben. Von diesem zentralen Prüfansatz leitet sich die Kernthese der Arbeit ab, dass der Strukturförderbereich nach Regelungen der Agrarförderung neu programmiert wurde.
In Kapitel 2 wird zunächst der politische und rechtliche Hintergrund der Arbeit grob dargestellt.
Anschließend soll in Kapitel three untersucht werden, ob die europäische Agrar- und Strukturpolitik jeweils konsistent ist.
In Kapitel four soll darauf aufbauend untersucht werden, ob beide Politiken zueinander komplementär sind. Einen Schwerpunkt bildet dabei eine Diskussion über den Einsatz von ELER (Agrarinstrument) und EFRE/ESF (Strukturfonds) im ländlichen Raum.
Kapitel five beinhaltet die dritte Stufe der Untersuchung. Hierbei soll herausgefunden werden, ob Kohärenz zwischen beiden Politiken besteht bzw. soll der hergestellte Zusammenhang durch den GSR untersucht werden. Sofern sich die Kernthese bestätigt und die VO (EU) Nr. 1303/2013 nach dem Muster der Agrarförderung aufgestellt wurde, wird diese Programmierung auf ihre Zweckmäßigkeit im Strukturförderbereich geprüft.

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